Von weg hin zu Motivation

Bereits beim Gegenbeispielsortierer habe ich in meine NLP Trickkiste gegriffen. Beim Thema Motivation mach ich das einfach noch einmal.

Ich habe das im Zivildienst in der Küche wieder einmal beobachtet. Die Arbeit ist anstrengend, die Arbeit nervt, die Arbeit ist unbefriedigend, die Arbeit ist nicht nachhaltig, die Arbeit fordert mich geistig nicht.

Wenn ich dann gefragt habe: Was möchtest Du denn stattdessen? Kam erstmal lange nichts, dann vielleicht ein: Lass mich mal überlegen.

Es ist okay zu wissen was Du nicht haben möchtest. Viel wichtiger scheint mir jedoch zu wissen wo Du hin willst. Wo willst Du denn hin? Welche Arbeit möchtest Du gerne ausüben? Was möchtest Du gerne erleben?

Ich als Minimalist möchte Dinge erleben, das ist für mich wertvoller als jeder Gegenstand / Besitz den es auf der Welt gibt. Aber einfach nur Dinge erleben ist dann doch ziemlich unspezifisch. Deswegen habe ich mir meine Traumliste erstellt, die ich in den nächsten Tagen mit den unmöglichsten Träumen ergänzen werde.

Dann gibt es aber auch immer wieder Momente, in denen es sich lohnt inne zu halten, im Hier und Jetzt zu sein und zu realisieren: Alles ist gut!

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